Acer Chromebook 13″

Chromebook, ein konsequenter Weg von Seiten Google da sie natürlich auch auf dem Desktop stabiler vertreten sein möchten. Micorosft hat sein System für Smartphones genauso wie dem Desktop, Apple genauso hier möchte Google mit den Chromebooks natürlich anknüpfen.
Für alle, die sowieso im Google Universum zu Hause sind und auf dem Desktop auch mit dem Chrome hantieren könnte dies eine interessante Möglichkeit sein.

Hardware

Ich war gespannt auf meinen Test, wollte ich mir doch schon länger ein Chromebook mal etwas genauer anschauen.

Acer Chromebook 13″

Ein Betriebssystem basierend auf einem Browser, ist natürlich etwas eingeschränkt. Doch genügt es für den heimischen Gebrauch?

Verarbeitung

Ein Laptop in der Preisklasse, wie es das Acer Chromebook 13″ hatte ich schon länger nicht mehr im etwas längeren Test. Das Chromebook konnte ich nun für zwei Wochen ausprobieren und mir dazu einen kleinen Einblick verschaffen.

Bei dem Preis, ist das Ultrabook natürlich aus Kunststoff gefertigt. Dieser ist aber erstaunlicherweise gut verarbeitet und hinterlässt einen guten Gesamteindruck.
Beim Design hat man sich für ein erprobtes und althergebrachtes entschiedenen. Ist natürlich auch klar, dass in der Sparte kein Design-Objekt in den Verkauf kommt.
Dies muss nicht negativ sein, somit ist es auf jeden Fall stabil verbaut und erträgt auch das eine oder andere mehr.

Anschlüsse

Links auf der Seite findet ihr den einen der beiden USB 3.0 Anschlüsse. Worüber ihr einfach, mit einem USB Stick oder einer externen Festplatte Daten auf den internen Speicher kopieren könnt. Von da aus, sofern gewünscht, natürlich auch direkt weiter in die Cloud.

Den zweiten USB Port findet ihr hinten raus – dies zu beginn etwas spezieller, aber bei Laptops in dem Preissegment nicht unüblich.
Hier könnt ihr zum Beispiel den PK Paris USB miniStick einstecken. Womit ihr gleich nochmals soviel Speicher oder je nach Modell sogar doppelt so viel Platz lokal vorhanden habt. Neben diesem zweiten USB Port findet ihr auch einen HDMI Ausgang worüber ihr im Büro einen externen Monitor anschliessend könnt. Zum Filmschauen könnt ihr ihn natürlich auch an dem Fernseher anschliessen.

Auf der rechten Seite ist der Stromanschluss und ein 3.5 mm Klinkenstecker über den sich ein Kopfhörer anschliessen lässt um im Zug in Ruhe Musik oder ein Film geniessen.

Display

Etwas was ich auch schon länger nicht mehr hatte, ist ein mattes Display an einem Ultrabook/Laptop. Ich glaube sogar, das letzte war bei meinem im Jahre 2001 gekauften Laptop.
Ich habe mich über die ganzen Jahre sehr gut an die Glosy-Screens gewöhnt und möchte auch wenn im Ausseneinsatz nicht das ideale ein solches nicht mehr missen.
Dies, sicherlich auch einer der Gründe, warum ich mit dem Bild zu Beginn etwas Mühe hatte.

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OS / Software

Automatische Update sind je nach Nutzer ein Fluch oder auch ein Segen. Da das Chromebook meist als Zweitgerät eingesetzt wird, kommt sicherlich hier zu gute dass es sich selber Updatet. Vor allem wenn es nur gelegentlich gebraucht wird ist man somit immer auf der sicheren Seite.

Für die Nutzung als Zweitgerät kommt dem Chromebook natürlich die Multi-User Möglichkeit zu gute. So kann ein jedes Familienmitglied über sein eigenes Konto auf die eigenen Lesezeichen/Mails etc. zugreifen.
Dateien werden hier einfach über Google Drive geteilt. Hier muss man als Familienoberhaupt einfach die Kinder aufklären welche Daten von Ihnen in die Cloud gehört und welche sie besser auf einer externe Speicherquelle ablegen. Oder ihr legt die privaten Daten gleich alle auf einem eigenen Netzwerkspeicher ab.

Vorteile

  • günstiger Preis
  • Google Dienste überall Synchron
  • Schnelle Hardware
  • Lange Akku Laufzeit

Nachteile

  • Alle Daten gehen über Google
  • Kein Touchscreen
  • Blasses Display

Testbericht

Solange ihr euch mit dem Chromebook zu Hause im WLAN bewegt oder einen guten Datenplan für unterwegs habt und somit dieses mit Netz versorgen könnt, seid ihr auf der guten Seite.
Auch wenn immer mehr Apps auch eine Offlinefunktion unterstützten ist es mir nie wirklich wohl mich in diesem zu befinden und/oder damit zu arbeiten.
Wenn ihr gelegentlich auch richtige Spiele spielen möchtet, ist wahrscheinlich ein Windows Laptop das richtige. Auch bei den Apps welche ihr täglich einsetzt solltet ihr vorher abklären ob die auch auf dem Chromebook ohne Probleme betrieben werden können.

Als Zweitgerät für die Familie oder einem Laptop auf dem Sofa ist es sicherlich kein schlechter Kauf.
Man muss sich einfach immer im klaren sein, dass die Daten und damit verarbeiteten Dokumente jeweils komplett über Google Dienste laufen!

Wie immer ist es auch ein umgewöhnen, was die Tastatur anbelangt. Dies zu beurteilen nach zwei Wochen test ist natürlich schwierig, hab ich mich doch vor allem mit der Enter-Taste vielfach vertan und das ist beim eintippen von 50ig stelligen Passwörtern nicht ganz ideal. Doch dies hat nichts mit dem Chromebook an und für sich zu tun, sondern mit der Umgewöhnungsphase die ihr bei einem jeden neuen Gerät hat.

Positiv muss der leise Betrieb, wie auch das gute Akku Management erwähnt werden. Im Vergleich zu Chromebooks anderer Hersteller ist das von Acer auch Preislich eine Option.

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Technische Daten

 
Benutzeroberfläche
Betriebssystem:
Sprachen:
Preis Schweiz:
Preis Deutschland:
Display
Grösse:
Auflösung:
Technologie:
Technisches
Prozessor:
RAM:
Speicherplatz:
Akkulaufzeit:
Schnittstellen:
Multimedia
Webcam:
Allgemeines
Akku:
Gewicht:
Grösse:
Lieferumfang:

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