Huawei P8

Ich durfte live in London dabei sein, als Huawei sein neues Flaggschiff vorgestellt hat. Neben dem P8 hat Huawei auch noch den Phablet Nachfolger P8 Max sowie ein neues Talkband mit der Nummer «2» vorgestellt. Letzteres kommt bald auch mit einem Testbericht hier im Blog online. Einen ausführlicheren Bericht zu den beiden Tagen in London mit Hauwei findet ihr in meinem Lifestyle- und -Travel-Blog zum nachlesen.
Doch jetzt widmen wir uns wieder voll und ganz dem neuen Flaggschiff Smartphone aus dem Hause Huawei.

Hardware

Was gleich aufgefallen ist, Huawei verzichtet auf den Markennamen «Ascend» welcher bei den letzten Modellen jeweils noch dazwischen gefügt wurde. Nun hat das Flaggschiff nur noch den Markanten, kurzen Namen Huawei P8.

Huawei P8

Wie schon im letzten Jahr beim Ascend P7, zeigte in diesem Jahr Huawei auch wieder was sie an Ingenieurskunst drauf haben. Denn gleich vorneweg, das P8 ist wieder dünner als die beiden Mittbewerber von Samsung und Apple und in meinen Augen, der grosse Vorteil, die Kamera steht nicht hinten raus. Hut ab, an dieser Stelle von den Ingenieuren bei Huawei.

Verarbeitung

Aber kommen wir doch gleich zum Smartphone selber, der Launch Event konntet ihr ja auf YouTube direkt oder im Nachhinein noch anschauen.
Wie schon beim Ascend P7 kam als erstes ein Wow-Effekt hervor. Nicht nur wegen der dünnen Bauweise vor allem wegen der verwendeten Materialen. Die Unibody-Verarbeitung steht dem neuen P8 extrem gut. Dank dem Material und der damit einfliessenden neuen Bauweise ist das Smartphone extrem stabil und wirkt auch sehr wertig. Auch wenn es sicherlich das eine oder andere Design-Element von anderen Herstellern hat einfliessen lassen schaut es komplett extrem stimmig aus.

Aber beginnen wir doch bei er Verpackung. Für mich als Verpackung-fetischist punktet Huawei auch hier wieder wie schon im letzten Jahr mit einem eigenen Design. Das P8 liegt nicht wie die meisten anderen Phones in dem Karton, es ist in einen Senkrechten Schlitz eingelassen. Somit könnt ihr es einfach aus diesem raus ziehen und schon habt ihr das Smartphone in euren Händen.
Das Stück im piano Lack gehaltene Plastik weg genommen und darunter befinden sich zur rechten Seite der Papierkram sowie im linken Bereich der Lade-Adapter, ein microUSB- auf USB-Kabel sowie ein beigelegter Kopfhörer.

Beim P8 selber findet ihr am oberen Rand neben dem Mikrofon-Eingang einen 3.5 mm Klinkenstecker für das anbringen des mitgelieferten (natürlich auch dem eigenen) Kopfhörer.

Auf der rechten Seite sind alle Bedienungsknöpfe am Smartphone zu finden. Das ist zuoberst die Lautstärkewippe. Diese lässt ich einfach und einhändig bedienen. Gleich darunter findet ihr den An- und Ausschaut-Knopf. Dieser ist leicht perforiert, womit ihr in leicht findet und betätigen könnt.
Am unteren Ende findet ihr zwei Schächte welche mit einem SIM-Karten-Tool oder eine Büroklammer öffnen könnt. Dahinter befinden sich zum einen der microSD-Slot sowie der nanoSIM-Karten-Slot.

Das interessant an den beiden Slot’s ist ja die beworbene Dual-Funktion. Heisst ihr könnt in den microSD-Slot eine zweite SIM Karte legen und schon habt ihr ein mit zwei SIM-Karten betriebenes Smartphone.
Leider aber, hat sich meine vorfreude gleich wieder in Luft aufgelöst als ich bei der Schweizer Marketing-Verantwortlichen nachgefragt habt. Denn diese Funktion ist wie beim P7 schon nicht für den Europäischen Markt bestimmt.
Doppelt schade ist es weil die in der Software hinterlegten Funktionen. Ihr könnt nämlich in den Einstellungen einzeln definieren welche Dienste über welche Karte gehen sollten.
Heisst im Detail, ihr habt einen Vertag mit inkludierten Gesprächen sowie frei SMS, dann nehmt ihr diese beide über die Karte, löst einen separaten Daten Plan und lässt alles was mit Internet zu tun hat darüber laufen.
Echt schade, dass es die Funktion wieder nicht hier in Europa gibt. Gut für mich nicht ganz so schlimm da ich ja einen grossen Vertag habe wo eh alles inklusive ist, doch das ist nicht überall so.

Unten am P8 findet ihr links und rechts jeweils sechs Schlitze aus den ersten (links) kommt der Ton, in die letzten sechs (rechts) gehen eure Töne beim Sprechen rein.
Zentriert zwischen zwei Schrauben findet ihr den microSD-Port über den ihr euer neues Smartphone laden könnt. Natürlich könnt ihr es damit auch mit eurem Rechner verbinden und synchronisieren.

Auf der kompletten linken Seite ist nichts angebracht, generell zielt Huawei beim P8 auf ein schlichtes Design und lässt alles weg was es nicht braucht.

An der Frontseite ist der Huawei-Brand weg gefallen und die grösste Fläche ist vom Smartphone-Display ausgebucht. Unten ein weisser Streifen, oben ein leicht schmalerer weisser Streifen wo zentral die Hörmuschel verbaut ist. Links davon die Sensorik und zu seiner rechten Seite die Front-Linse, dazu aber später mehr.

Zu guter letzte kommen wir auf die Rückseite vom Huawei P8. Am oberen Rand findet ihr einen schmalen Kunststoff-Streifen wieder unter dem einen Teil der beiden Antennen-Technologie verbaut ist.
Links oben ist der Dual-LED-Blitz angebracht und gleich daneben die Haupt-Kamera welche mit 13 mp auflöst.
Zentriert etwas darunter findet ihr das Huawei Logo und ganz unten einen weissen Streifen (zumindest bei meinem Goldenen Modell) unter dem die zweite Antenne verbaut ist.

Display

Huawei P8

Gross beworben wurde unter anderen auch die Bildschirm-zu-Fläche-Ratio, hier kann Huawei mit satten 78.3 Prozent punkten. Heisst im Klartext, dass ihr auf der Front Seite ganz viel Display zu Gesicht bekommt und kaum Rand, wie es bei einigen anderen Smartphones in der Größenordnung der Fall ist.

Das 5.2″ grosse Display lösst mit 1’920 x 1’080 Pixeln mit einer Dichte von 424 ppi auf.

Das Display bietet euch eine breite Blickwinkelstabilität an und ihr könnt auch ausser Haus mit entsprechender Helligkeitsanpassung gut damit euren Content vom Smartphone geniessen.

Prozessor

Im direkten Vergleich zum letzten Modell will der verbaute Huawei eigene Prozessor ganze 80 Prozent Geschwindigkeitssteigerung aufweisen. Dabei setzen sie auf ihren eigenen Huawei P8.
Unterstützt wird das ganze durch einen 3 GB starkes RAM-Modul.
Die Leistung zeigt Wirkung, verzeichnete ich doch auf dem Ascend P7 noch den einen oder anderen Minimalen Ruckler, kann das P8 mit einem sehr flüssigen Nutzererlebnis Punkten. Natürlich gibt es die eine oder andere App (welche vor allem auch noch nicht für Lollipop und/oder die Octa-Core-Prozessoren optimiert ist) die etwas stocken kann, aber das wird sich hoffentlich mit den kommenden Updates der jeweiligen Entwickler dann auch beheben lassen. Alles in allem läuft das System wie ich es mir wünsche.

Akku

Wie ein jeder Hersteller feilt auch Huawei an der Akku-Schraube. Ist der doch meist noch der Knackpunkt an einem jeden solch tollten Gadget. Huawei setzt hier auf ihre eigene «Conumption Firewall» wie sie sie nennen. Diese unterbindet das zu starke Akku verbrauchen von gewissen Apps und natürlich auch dem Betriebsystem selber. Hier wird ein Langzeittest zeigen wie sich das ganze auswirken wird. Huawei sprach an der Vorstellung von einer Nutzung von mehr als einem Tag.
Nach einigen Tagen mit dem P8 kann ich zumindest bestätigen dass jeweils nicht den tag durch aufladen musste, hier bin ich aber wie immer vorsichtig und bringe mein definitives Ergebnis dann gerne im #GeekTalk Podcast Review in einer Gadget Folge unter.

Kamera

Auf der Kamera wurde am P8-Launch-Event fleissig rum getrampelt. Vereinzelt fanden Vergleiche mit dem neuen Samsung Flaggschiff S6 statt vor allem zielte Richard Yu (CEO Huawei Consumer Business Group) aber auf das aktuelle iPhone. Noch immer laut vielen Statistiken die meist verwendete App wenn es um Bilder vom Smartphone geht und auch nach wie vor eine der Besten aktuell verbauten Kameras in Smartphones.

Wie einleitend schon erwähnt war ich besonders positiv überrascht, dass die Kamera nicht aus dem Gehäuse schaut und somit das Flache Design nicht gestört wird. Punkten will Huawei aber auch mit dem optischen Bildstabilisator, welcher doppelt so stark Schwingungen abfangen will wie das iPhone.

Der 13 mp starke RGBW-Sensor verfügt über eine vierte Farbe welche das Bildrauschen besser reduzieren möchte vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen.
Ein zusätzlicher Bildverarbeitungsprozessor bringt die Smartphone-Kamera einer Spiegelreflexkamera nochmals etwas näher. Soweit zumindest die Aussagen von Huawei. Da ich kein Foto-Experte bin, kann ich das natürlich nicht wirklich beurteilen. Die Bilder sind auf jedenfall um einiges besser als die des Vorgängers – hier bekommt ihr einen Einblick in ein paar damit erstellten Fotos als ich vor einer Woche mit dem P8 in Solothurn war .

Audio

Wie etwas weiter oben schon angesprochen, das Huawei P8 hat den Speaker unten verbaut. Das ist auch wieder eine grosse Verbesserung zum letztjährigen Modell, denn da ging der Ton hinten unten rechts raus.

Einen besonders satten sound kennt man bei den Smartphones vor allem von den HTC Modellen – zumindest in den One Modellen. Hier hat Huawei kräftig aufgeholt und muss sich definitiv nicht mehr verstecken.

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Software

Neben der Hardware ist es wichtig auf das richtige Betriebssystem zu setzten und/oder zumindest das verwendete möglichst optimal der eigenen Hardware anzupassen.

Android 5.0 – Lollipop

Ausgeliefert wird das P8 von Huawei mit Lollipop der im letzten Herbst gelaunchten Android Version. Genauer gesagt ist es Android 5.0 und das ist sicherlich neben der eigenen Prozessor Hardware einer der Gründe warum das P8 so schön flüssig daher kommt.

EMUI UI

Wie ein fast jeder Hersteller welcher auf Android setzt macht auch Huawei seine eigene Optik auf dem Smartphone. Bei Huawei heisst diese EMUI UI und ist mittlerweile in der Version 3.1 angekommen.

In diesem Jahr ist der Grundton etwas dunkel, diese wirkt aber, zumindest solange es im Auslieferungszustand ist sehr stimmig und edel. Die System eigenen Apps wurden natürlich passend zum Theme farblich angepasst und somit kommt das ganze sehr stimmig daher. Eine der Vorinstallierten Apps hört auf den Namen «Design» hier drin könnt ihr weitere Anpassungen vornehmen und aus den von Huawei bereit gelegten Designs ein euch passendes auswählen. Die sechs Vorlagen lassen sich nochmals individuell euren Bedürfnissen anpassen.

Hier kommt aber der oben erwähnte Haken, sobald ihr weitere Apps runter ladet aus dem Play Store passen diese je nachdem nicht mehr in das von euch gewählte Theme. Zum Glück hat Huawei davon abgesehen wie beim Ascend P7 und der letztjährigen EMUI UI selbständig die App Logos farblich anzupassen. Als negativ Beispiel kommt mir da gerade die Skype und Pinterest App in den Sinn.

Sperrbildschirm

Huawei P8

Im Sperrbildschirm kommt ihr immer noch mit einem Wisch von unten in den Screen in eine Schnell-Wähl Menü wo ihr neben dem Rekorder, dem Rechner und der Taschenlampe auch noch den Schnellzugriff zu der Kamera euch begrüßt. Oben dran findet ihr weiter praktische Funktionen und einen direkten Link zu den Einstellungen des Menüs.

Huawei eigene Apps

Die Apps vom jeweiligen Smartphone Hersteller sind immer ein zweischneidiges Schwert. Meist sind diese von einer Deinstallation befreit und können verbrauchen oft unnötig Platz. Beim P8 gibt es dennoch ein paar sehr nützliche Apps die gleich von beginn an mit auf dem Smartphone sind.
Zum einen ist dies eine Office Anwendung mit der ihr die meisten eurer Auflagen erledigen könnt. Sobald es aber um Dateien aus dem Büro geht empfehle ich euch das Original Office von Microsoft zu nutzten, welches nun auch schon seit einer weile für Android kostenlos zum runterladen bereit steht.

Unbedingt anschauen solltet ihr euch die App «Datensicherheit» damit könnt ihr Zeitgesteuert oder Manuel Backups von euerem neuen Smartphone auslösen. Ihr kennt ja meine Ansage Backup, Backup, Backup. Kleiner Hinweis, der Restore vom Backup hat in meinen Tests jedesmal bestens funktioniert.

Wer mit NFC Tags arbeitet der wird sich freuen, denn Huawei stellt eine eigene App dazu zur Verfügung. Mit der «Magic-Tag» App könnt ihr Funktionen und Aufgaben direkt mit den System eigenen Einstellungen kombinieren.
Ich habe mir hierfür einige Tags im Büro, Schlafzimmer und der Wohnung verteilet. Bei der jeweiligen kurzen Verknüpfung wählt das P8 automatisch und sofort die richtige von mir gewünschten Einstellungen aus. Das sind zum einen die Bildschirmhelligkeit, die Aktivierung vom Flugmodus, das Wecker einrichten, die Lautstärke Anpassung und die Wahl des richtigen WLAN Signals je nach NFC-Chip welchen ich berühre.

Kamera App

Auch sonnst gibt es noch einige interessante Funktionen und Features am neuen P8 über die ich jetzt schreiben könnte, aber ich möchte den Testbericht nicht platzen lassen.
Einen Punkt auf den ich noch etwas genauer eingehen möchte ist die Kamera App.

In dem Bereich Hardware habe ich von dem zusätzlichen Bildverarbeitungsprozessor geschrieben. Dieser erlaubte es Huawei ein paar interessante weitere Funktionen der Foto-App zu spendieren.

Zum einen ist das eine Optimierung des schon im P7 gestarteten «Verbesserungs»-Modus. Heisst, ihr könnt zum Beispiel bei einem Portraitfoto einer Person, gleich schon beim Bild machen das optimale raus holen. Funktionen für die man früher Photoshop im Nachhinein bemüht hätte.

Ein weiterer Punkt ist die «Lichtmalerei», hier habt ihr die Wahl von vier verschiedenen Punkten:

  • Rücklichtspuren
  • Licht-Graffiti
  • Seidiges Wasser
  • Sternspuren

Mit ersteren könnt ihr Bilder machen wie man sie von den grossen, Spiegelreflexkameras her kennt. In der Dämmerung und/oder Nacht wenn die Autos farbige Spuren hinterlassen

Beim Licht-Graffiti könnt ihr mit einer Lichtquelle wie einem Leuchtstab, einem Feuerzeug oder gar einer Fackel Schriftzüge oder sonstiges in die Luft zeichnen und die Kamera nimmt das auf. Hier ein guter Tipp, seid vorsichtig bei euren Versuchen mit Feuer, gebt acht auf euch!

Der Seidige Wasser-Effekt kennt ihr sicherlich von Bildern mit einem Wasserfall oder auch nur kleinen Stufen wo das Wasser runter schiesst. Das lässt sich mit der Einstellung nun auch leicht verschleiert darstellen.

Zu guter letzte die Sternenbilder. Hier könnt ihr die Lichtspuren welche die Sterne hinterlassen bei einer längeren Beleuchtung aufnehmen.

Huawei hat die vier letzt genannten Funktionen auf die Stufe einer digitalen Spiegelreflex gestellt. Ich als Foto Laie würde es etwas hoch gegriffen bezeichnen, doch ansehnlich für Bilder aus seiner Smartphone Kamera sind sie alle male. Und hier hat Hauwei sicherlich eine sehr gute Arbeit geleistet und zeigt damit was sie aktuell können.

Einhand Layout

Wie habe ich mich gefreut als Apple bei der Präsentation von den beiden neuen iPhone Modellen auch noch die Einhändige Bedienung vorgestellt hatte. Hätte ich schon eines der beiden neuen Modelle, würde ich diese sicherlich immer wieder benutzten. Etwas ähnliches hat sich auch Huawei ausgedacht, ist doch der Screen mit seinen 5.2″ sehr gross. Vor allem wenn man links oben in den Ecken mit dem Daumen der rechten Hand muss.

Für die Nutzung vom einhand Layout streicht ihr einfach von links nach rechts über die virtuellen Bedienungsknöpfe und schon verschiebt sich der komplette Display-Inhalt nach rechts unten und braucht etwas mehr als einen drittel weniger vom Bildschirm.
Zu Beginn ist das ganze etwas verwirrend doch man gewöhnt sich schnell daran und beim benutzten vom P8 kommt es immer wieder vor, dass ich diese Funktion nutze. Das vergrössern auf normalzustand ist auch ganz einfach: Tippt in den schwarzen Bereich wo nichts ist und schon geht das ganze wieder auf Vollbild zurück.

Vorteile

  • Schlankes Design
  • Liegt dennoch gut in der Hand
  • Unibody Design
  • Läuft flüssig

Nachteile

  • Dual-SIM Funktion nicht in Europa

Testbericht

Alles in allem ist das P8 ein toller Nachfolger vom Ascend P7. Huawei hat beim Design aber auch in der Technik nochmals Vollgas gegeben. Im Gegensatz zu vielen anderen Updates bestehender Flaggschiffe ist den Chinesen hier ein grosser Schritt gelungen.

Das Huawei P8 liegt extrem gut in der Hand und es macht Freude es da auch zu lassen. Die Kombination vom Design, der Verarbeitung und dem guten Gewicht lässt mein Gadget-Herz höher schlagen. Auch wenn es für meine Vorliebe etwas zu grosse ausgefallen ist lässt es sich mit dem «Einhand Layout» gut auch mit einer Hand bedienen.

Die eigene EMUI UI ist stimmig und gelungen und läuft dank der potenten Hardware sehr flüssig.

Witzig ist natürlich auch die Suchfunktion. Zum einen könnt ihr, wenn ihr das Talkband 2 auch euer eigen nennt von dem aus euer Smartphone suchen lassen und das auf Knopfdruck. Wenn ihr es aber vorrangig aktiviert habt, könnt ihr mit dem Ruf «Hi Buddy» euer P8 zurück rufen lassen. Plötzlich ruft das P8 vom Fundort aus zurück.

Ich muss ehrlich sagen ich war schon länger nicht mehr so positiv überrascht von einem neuen Smartphone wie vom neuen P8 aus dem Hause Huawei.

Gadget passt zu ...

Technische Daten

  Huawei P8
Benutzeroberfläche
Betriebssystem: Android 5.0 Lollipop
Sprachen: -
Preis Schweiz: N/A
Preis Deutschland: N/A
Display
Grösse: 5.2 " IPS LCD
Auflösung: 1'920 x 1'080 Pixels mit 424 ppi
Technologie: IPS LCD
Technisches
Prozessor: HiSilicon Kirin 935 Octa-Core-SoC
RAM: 3 GB
Speicherplatz: 16 GB
Akkulaufzeit: -
Schnittstellen:
  • WLAN
  • 3.5 mm Klinkenstecker
  • microUSB
Sensoren:
  • Umgebungslicht Sensoren
  • Proximity Sensoren
  • NFC
Multimedia
Kamera Front: 8 mp
Kamera Hinten: 13 mp
Audio: -
Textformate:
Videoformate:
Netzwerk
3G: Ja
LTE: Ja
WiFi: Ja
Allgemeines
Akku: 2'680 mAh
Gewicht: 144 g
Grösse: 144.9 x 72.1 x 6.4 mm
Lieferumfang:
  • Huawei P8
  • Strom Adapter
  • microUSB auf UBS Kabel
  • Kopfhörer
  • Bedienungsanleitung

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