COGITO Classic & Pop

Seit Jahren teste ich verschiedenste Uhrenmodelle, sei dies klassische aber auch die etwas neumodischeren mit etwas mehr Technik drin verbaut. Für mich haben beide ihre Daseinsberechtigung, auch in meinem persönlichen Alltag die original Uhr etwas kürzer treten durfte habe ich dennoch bei bestimmten Anlässen gerne eine gute «alte» analoge Uhr an meinem Handgelenk.

Beschreibung

Zu den einleitend erwähnten etwas moderneren zählt auch die heute hier im Bericht vorgestellte COGITO Uhr. Die Smartwatch ist der Nachfolger der Cookoo Serie. Eine Uhr die mich vor zwei Jahren begleitet hatte, nur leider zu kurz für ein Aussagekräftigen Testbericht. Diese war damals ein Kickstarter Projekt, was auch der Grund war, dass ich überhaupt auf die Uhr aufmerksam wurde.

COGITO Classic

Die COGITO Smartwatch gibt es in zwei verschiedenen Grund-Modellen auf dem Markt. Zum einen ist das die Classic und die Pop. Erstere richtet sich eher an den täglichen Einsatz im Business Bereich und/oder wenn es mal etwas klassischer sein soll.

Verarbeitung

Was gleich ausfällt, ist das Gewicht. Mit seinen 77 g bietet die Classic ein sympatisches Gewicht, wie ich es mir von einer Uhr in der Dimension wünsche.
Umgeben ist es von einem Alu-Gehäuse, welches den ganzen Innereien guten Schutz bietet. Der Uhren-Boden ist in silbernen Alu gehalten und die Ummantelung gleich wie die Front in schwarz.
Somit vermittelt die Uhr einen sehr soliden Eindruck. Was hierzu aber völlig nicht passt, ist das im Gegensatz zu dem schon beschriebenen Teil der Uhr das Armband aus Neopren oder einem sonstigen Kunststoff. Dies ist Grundsätzlich nicht negativ, da diese neben der Haltbarkeit auch kein Problem mit Feuchtigkeit hat. Leider aber sammelt sich daran auch schnell Schmutz und Fussel von der Kleidung. Dafür könnt ihr sie bei jedem Wetter ohne Sorge tragen, genauso wie beim Schwimmen, Duschen oder sogar zum Tauchen nutzen.

Die Ränder sind kantig, aber nicht scharf. Die zwei angebrachten Knöpfe auf der linken Seite und die drei auf der gegenüberliegenden sind jeweils optisch wie auch funktional in einer guten Grösse angebracht.
Die vier äusseren werden per leichtem Druck bedient, das mittlere auf der rechten Seite lässt sich herausziehen und damit könnt ihr die Uhrzeit richten.

Die Funktionen

Kompatibel ist die SmartWatch mit dem iPhone ab der Version 4S, dem iPad mini der ersten, dem iPad ab der dritten und beim iPod touch ab der fünften Generation. Bei den Androiden ist es ab dem Samsung Galaxy S3, dem HTC One (M7) oder dem Nexus 5 möglich.

Grundsätzlich zeigt euch die Uhr die folgenden Funktionen an:

  • Anrufe
  • Kalender
  • Wecker
  • Mails
  • Messages

Natürlich müsst ihr nicht alle nützen, ihr könnt diejenigen welche ihr angezeigt haben möchtet direkt aus der App heraus von eurem iPhone oder Android Smartphone einstellen.

Ich für meinen Teil, habe mich auf die Anrufe und Kalender Einträge beschränkt, da über den Tag verteilt doch einfies an eMails eintreffen und ich nicht alle diese immer gleich am Handgelenk mitbekommen möchte. Zumindest nicht, wenn ich sie nicht auch gleich darauf lesen (oder wenigstens überfliegen) könnte.

Sobald die Batterie in der Uhr schwach wird, zeigt sie es euch an, unter 20% Leistung beginnt die Anzeige zusätzlich zu blinken.

Was natürlich auch sehr praktisch ist, die Funktion «Finde meine Uhr». Wenn ihr sie einmal verlegt haben solltet, könnt ihr über die App heraus ein Pipsen und Blinken an der Uhr auszulösen. So solltet ihr sie rasch finden.
In die andere Richtung könnt ihr auch einen Alarm einrichten, dies ist vor allem dann gut, wenn ihr immer wiedermal euer Smartphone liegen lässt. Sobald die Uhr das Bluetooth-Signal von eurem Smarpthone verliert beginnt diese zu blinken und Piepsen. Somit verlässt ihr in der Zukunft nicht mehr eure Büro oder die Wohnung ohne das Smartphone.
Genauso aber ist euer Smartphone vor Diebstählen «geschützt» da ihr es gleich mitbekommt wenn sich das Smarpthone von euch örtlich trennt.

Etwas spannendes für alle die gerne Bilder machen und auch mal Bilder über den Selbstauslöser. Dank COGITO braucht ihr dazu keine zusätzlichen Gadgets wie das dexim ClickStick mehr, den ihr könnt das Bequem vom Handgelenk aus erledigen.

Lieferumfang

  • COGITO Pop Classic

Technische Details

  • Grösse: 261 x 50 x 15 mm
  • Gewicht: 77 g
  • Farbe: verschiedene

COGITO Pop

Die COGITO Smartwatch gibt es in zwei verschiedenen Grund-Modellen auf dem Markt, zum einen ist das die Classic und die Pop. Erstere richtet sich eher an den täglichen Business Alltag, das Pop Modell dann schon eher in Richtung Freizeit. Für

Lieferumfang

  • COGITO Pop Classic

Technische Details

  • Grösse: 257 x 14 x 43  mm
  • Gewicht: 154 g
COGITO Classic & Pop COGITO Classic & Pop COGITO Classic & Pop COGITO Classic & Pop COGITO Classic & Pop COGITO Classic & Pop COGITO Classic & Pop COGITO Classic & Pop COGITO Classic & Pop

Fazit

Smartwatches sind noch lange nicht da wo sie eigentlich sein sollten und/oder uns gewisse Hersteller weiss machen wollen schon sind. Dies ist sicherlich auch einer der Gründe warum es noch keine iWatch (oder wie sie dann auch immer heissen mag) auf dem Markt gibt.

Dazu kommt das die meisten solcher Smartwatches richtige Brummer sind und/oder meist sehr futurisitisch ausschauen und somit nicht geeignet sind für den täglichen Gang ins Büro. Hier knüpft Cogito mit seiner Classic Uhr an, welche auch brav mit einem analogen Quarz-Uhrwerk ausgestattet ist und auf den ersten Blick somit auch nicht verrät was sie noch alles kann. Schön ist somit, ihr könnt die Uhr auch tragen und nutzen ohne die ganzen Features und es fällt nicht auf.

Die Cogito Classic wie auch die Pop sind beides Smarte, je nach Farbe, unauffällige Uhren die euch im Büro aber auch beim Sport oder in der Freizeit auf dem laufenden halten was so mit eurer Digitalen Plauderkiste passiert.
Überall wo es nicht passt oder ihr einfach nicht ständig aufs Smartphone blicken möchtet könnt ihr euch über die Uhr auf dem laufenden halten und somit doch nichts wichtiges verpassen. Somit perfekt vereint die analoge, stylische Uhr mit den Informationen von eurem Smartphone. Sehr gut gefällt mir natürlich das Android wie auch iOS unterstützt werden. Der nächste Schritt wäre jetzt noch die Windows Phone Unterstützung.
Aber für eine wirkliche Smartwatch wie ich sie mir vorstelle reicht es dann doch nicht, da hilft auch die Fernauslösung der Kamera nicht welche ich so in der Uhr integriert habe.

Kommentar schreiben

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren.
* Name, E-Mail Adresse und Kommentar sind benötigt

Eigenschaften

Sie finden passendes Zubehör schneller,
wenn Sie nach Stichworten suchen:

Links

  • Keine vorhanden