Samsung SE790C 34″ Curved Display

Ich mag mich erinnern, als ich im Jahre 2005 mit meiner Frau zusammen gezogen bin hab ich freiwillig fleissig mein Büro ausgemistet. Damals habe ich 5 (der ganz grossen) Einkaufswagen aus der Migros mit Monitoren gefüllt und ja, wer schon mal in einem grossen Migros war, kann das Volumen in etwa erahnen.

Für meine deutschen/österreichischen Leser; in der Schweiz bezahlt man einen «vorgezogenen Recyclingbeitrag» auf elektronischen Geräten und kann somit diese im Anschluss an seine Lebensdauer in jedem Geschäft das auch elektronisches verkauft wieder zurück bringen.
Gut, damals waren es noch Röhren-Monitore die etwas mehr Platz benötigten, aber ihr könnt selber zusammenrechnen wie viele das ich in etwa hatte. Seither habe ich, unter anderem auch wegen meinem Ergotron Monitor Ständer, zwei 24″ und einen separaten 23″ Monitor im Einsatz. Die weiteren Monitore werden seltener gebraucht und werden nach und nach ausgemistet. Schon länger bin ich auf der Suche nach etwas grösserem. 

PS: den Samsung 34″ Curved Display SE790C könnt ihr aktuell noch gewinnen, mehr dazu unten im Testbericht.

Beschreibung

Nicht nur grösser im Sinne vom physischen Ansatz, sondern auch etwas mehr Auflösung.
Aktuell nutze ich ganze 1’920 x 1’080, der zweite, alte Mac mini den ich zum Bloggen nutze, ist mit einem 23″ Monitor verbunden. Dieser kann sogar nur auf 1’680 x 1’050 Auflösung zurückgreifen.

Samsung 34″ Curved Display SE790C

Mit dem gekrümmten Samsung Display komme ich auf eine maximale Auflösung von 3’440 x 1’440. Das ist natürlich ein unglaublicher Unterschied, wie Tag und Nacht.
Damit ich meinen 23″er auf die richtige Höhe für eine angenehme Nutzung bringen konnte, musste ich drei iPad Schachteln darunter stellen. Auf diese konnte ich, während meiner Testzeit von drei Wochen getrost verzichten.

Nachdem ich so lange auf meinem im Verhältnis kleinen Monitor geschrieben hatte, steiegen meine Erwartungen im Vorfeld natürlich entsprechend an. Zum einen an die neue Auflösung aber natürlich auch an die physischen Dimensionen des Screens selber. Auch durfte ich eine Umstellung des Seitenverhältnis durchleben. Der SE790C mit seiner 34″ Display-Diagonale setzt hierbei auch 21:9 da kommt richtiges Kinofeeling auf.
Dazu kommt auch noch, dass es mein erster Monitor mit einer gekurvten Bauweise war.

Im Vorfeld zu meinem Test habe ich eine kleine Umfrage zu der Desktop-Display Grösse von meinen Followern gemacht via Twitter und über meine Facebook Seite. Spanned mit was für Bildschirmdiagonalen andere so arbeiten. Auch habe ich im #GeekTalk Podcast unsere Hörer aufgefordert, mir ein paar Tipps zu möglichen Nachfolge Displays gebeten.

Das 34″ Curved Display SE790C welches mir Samsung für einen ausführlichen Test zur verfügung gestellt hat war bei den Empfehlungen nicht mit dabei. Dies liegt wohl auch daran, dass Samsung den Monitor fürs Büro-Umfeld positioniert. Somit einen Ort wo viel und intensiv gearbeitet wird auf Qualität geachtet wird.

Verarbeitung

Das Paket wurde mir gerade vom Postboten runter ins Büro getragen. Ist es doch sehr umfangreich, was aber auch nicht wundert bei der Dimension des Panels.
Einmal ausgepackt landete das Curved Display gleich auf dem Schreitisch und mein aktuelles 23″ Monitörchen fand einen Platz hinten im Büro am Boden bis zum Ende meiner Testzeit. Doch schauen wir uns den Monitor doch einmal etwas genauer an.

Hinten rechts unten am Monitor findet ihr den An- und Ausschaut-Knopf. Doch dieser dient nicht nur den beiden Aufgabengebieten. Die sogenannte JOG-Taste, wie Samsung sie nennt, lässt sich in alle vier Richtungen (oben, unten, rechts und links) drücken. Ihr könnt ihn euch als kleinen, flachen Joystick vorstellen der hinten am Monitor befestigt ist. Damit navigiert ihr im System eigenen Menü zu dessen Konfiguration.
Je nachdem wie weit ihr den Monitor von eurem Sitzplatz entfernt habt, ist die Bedienung somit einfach zu handhaben, solltet ihr ihn zu weit von euch weg haben ist das nach hinten greifen nicht ganz ideal. Hier kommt ein weiterer Tipp mit dem Idealabstand zum Monitor, welcher nicht mehr als 45 bis 50 cm beträgt. Womit sich dann auch wieder die Navigation mit der JOG-Taste einfacher gestaltet.
Diese Distanz hatte ich zu Beginn meiner Testzeit auch inne, bis ich merkte, dass wenn ich etwas zurück lehne so viel den besseren Überblick über das gesamte Display bekomme. Das ist vor allem dann wichtig wenn man Pushmeldungen nutzt und oder zum Beispiel Chat-Fenster in die eine oder andere Ecke verschiebt.

In den Einstellungen des Monitors, könnt ihr einem der USB Ports den «USB-Ladevorgang» aktivieren. Damit lassen sich angeschlossene Smartphones im Schnellade-Modus aufladen. Dabei geht aber die Datenübertragungsfunktion von den USB-Ports «verloren». Hierfür könnt ihr aber nur die ersten beiden Ports nutzen.

Auf der gegenüberliegenden Seite, von vorne gesehen hinten links, findet ihr die ganzen Anschlüsse des Monitors.  Diese findet ihr vertikal angeordnet über den Video Ein- und Ausgängen.
Bei den unteren Anschlüssen findet ihr den Eingang für den Strom, zweimal HDMI-, ein DP-, USB-, sowie ein Audio-Anschluss.

Am Monitor-Fussende ist eine kleine Öffnung. Durch diese lassen sich eure abgehenden Kabel bündeln und somit kommen die auch aus eurem Blickwinkel. Von da weg empfehle ich euch mit einem Schrumpfschlauch oder noch besser mit dem Bluelounge Soba weiter zu fahren.

Die Erstkonfiguration

Einen Monitor anzuschliessen dafür braucht es nicht allzu viel Wissen. Das wichtigste daran ist aber die Reihenfolge.
Bevor ihr das Stromkabel anschliesst, müssen alle anderen Kabel mit dem Rechner und/oder sonstigen Geräten verbunden werden. Dann gilt es den Monitor mit der Steckdose zu verbinden und anschliessend das selbige zu starten.
Mithilfe der JOG-Taste wählt ihr dann die Eingangsquelle aus. Hier stehen euch HDMI1 oder HDMI2 zur Verfügung. An ersterem habe ich meinen Mac mini angeschlossen. Beim zweiten HDMI-Port wechselweise meine Apple TV oder mein Nuc Media-Center je nachdem was ich gerade brauche und/oder machen möchte.
Natürlich könnte ich hier auch meinen HDMI-Switch dazwischen hängen, doch mittlerweile teste ich meine Media-Center direkt am Beamer, was mir auch mehr Platz auf dem Schreibtisch beschert als früher.

Menüführung

Das Bildschirmmenü ist unterteilt in:

  • Bild
  • PC-Bildschirm
  • Option
  • Einstellung
  • Information

Samsung 34″ Curved Display SE790C

Beim «Bild» könnt ihr neben der Helligkeit, dem Kontrast, der Schärfe, dem Spielmodus, Samsung Magic Bright noch die Reaktionszeit individuell einstellen.

Unter dem Menüpunkt «PC-Bildschirm» kommen die folgenden Einstellungsmöglichkeiten wie Bildgrösse, H- und V-Position sowie die PIP/PBP Aktivierung. In dem Untermenü dazu könnt ihr alle Einstellungen vornehmen.

Bei den «Optionen» findet ihr ganze drei Punkte wie Sprache, Anzahl Dauer und die Transparenz. Mit der Dauer ist die Zeit gemeint, in welcher das Menü anzeigt wird ohne Interaktion und die Transparenz bezieht sich auf den Hintergrund vom Menü-Feld.

«Einstellungen» beinhaltet neben dem Ton auch noch die Definition der einzelnen Eingangsports wie USB-, Display-Port etc.

Und zu guter letzte findet ihr unter «Information» der Modell Name sowie ein paar angaben, bei mir z.B. HDMI1, 3440 x 1440, 73.6 kHz und 50 Hz.

PBP & PIP

Vor allem auf die Funktion PBP (Picture by Picture) war ich sehr gespannt.

Das tolle an der Funktion ist, dass ihr den Bildschirm teilen könnt. Die beiden Teilbereiche lassen sich durch zwei unterschiedliche Hardware-Quellen befüllen. Ich habe zum testen wie oben schon angedeutet links die Apple TV/NUC und rechts mein Mac mini angeschlossen. Somit konnte ich während dem schreiben dieses Testberichtes ohne Probleme auf dem gleichen Screen – und das erst noch ohne störenden Rahmen um ein Display – den Text diktieren und nebenbei einen Film schauen.
Zeitweise habe ich auch mein Ultrabook angehängt auf dem ich mittlerweile Windows 10 in der Technical Preview teste angeschlossen was auch bestens funktioniert hat.

Negativ ist die Funktion nur, wenn ihr immer wieder wechselt. Heisst zwischendurch mal beide Quellen nutzt und dann wieder über geht zu nur einer Quelle. Der Grund ist, es zerhaut euch jedes Mal euer Fenstermanagement und ihr müsst dieses wieder anpassen. Hier ist es natürlich viel praktischer wenn ihr die PIP Funktion nutzt.

Bei der PIP (Picture in Picture) Variante definiert ihr einen Bereich vom Monitor, in dem ihr eine separate Anwendung laufen lässt. Auch hier wider im Beispiel mit dem Film welchen ihr euch anschauen könnt.
Dieser Bereich kann von 50 auf 25 % zurück gestuft werden, so individuell, wie ihr es aktuell benötigt. Neben der Stufenweisen Verkleinerung des Bereiches, könnt ihr im Menü vom Display selber eine der vier Eck-Positionen auswählen.

Ton

Nachdem ihr euch für PIP oder PBP entschieden habt, gilt es die Tonquelle auszuwählen.
Ihr müsst entscheiden, von welcher der beiden HDMI-Eingängen, ihr den Ton über die beiden 7 W Speaker ausgeben möchtet. Natürlich habe ich die Quelle beim vom AppleTV/NUC gewählt damit ich vom Film etwas mit bekomme. Da ich die notification beim OS X aktiviert habe bekomm ich dennoch relevantes mit auch ohne auditives Feedback.

Was eindrücklich ist, ist der Ton welcher aus dem Display raus kommt. Die Grundeinstellung ist sehr hoch angesetzt und als erstes musste ich diese in den Einstellungen kräftig runter kurbeln. Hier wäre vielleicht ein sepparates paar an Knöpfen direkt am Monitor unten oder hinten Versteck nicht mal so falsch gewesen. Das dachte ich zumindest, bis ich per Zufall raus gefunden habe, dass das direkte drücken nach links oder rechts von der JOG-Taste mich direkt in die Lautstärke-Regelung bringt und ich diese so vornehmen kann.
Das gleich gilt übrigens wenn ihr nach oben oder unten drückt für die Helligkeits-, Schärfe- und Kontrast-Einstellung vom Display welche ihr so einfach und schnell vornehmen könnt ohne erst ins Menü zu gelangen.

Das die Lautstärke so laut war ist der hardware geschuldet. Samsung hat den beiden verbauten Speakern jeweils 7 Watt spendiert. Sicherlich kann man die nicht mit meinen Desktop-Lautpsrechern vergleichen, doch für das gelegentliche Film, YouTube oder Podcast schauen kann sich der Ton wirklich sehen respektive hören lassen.

Ergonomie

Ein wichtiger Punkt den ich nicht unterschlagen möchte am SE790C ist sicherlich die Ergonomie. Musste ich wie oben schon einmal erwähnt bei meinem alten oder wieder aktuellen Monitor drei iPad Kisten unterstellen, konnte ich dies hier ohne tun. Dies dank den 100 mm um welche ich den Monitor nachholen oder unten verstellen kann. Doch das Display ist nicht nur höhenverstellbar, ich kann es auch in der Neigung kippen. Der maixmale negative Neigungswinkel ist dabei 2°, in die positive Richtung sind es sogar 10°. So lässt sich das Display so einrichten dass es sich für jede meiner Sitzgewohnheiten anpassen lässt.

Lieferumfang

  • Samsung 34″ Curved Display SE790C
  • HDMI-Kabel
  • DP-Kabel
  • USB 3.0 Kabel
  • MiniDP zu DP Gender
  • Installations CD
  • Kurzanleitung
  • Garantiekarte
  • Putztuch

Technische Details

  • Grösse: 821.5 x 552/452 x 275.5 mm
  • Gewicht: 9,9 kg (mit Fuss) / 7.4 kg (ohne Fuss)
  • Display Diagonale: 34″ (86 cm)
  • Seitenverhältnis: 21:9
  • Curvature: 3’000 R
  • Helligkeit: 300 cd/m2
  • Kontrastverhältnis: 3’000:1
  • Auflösung: 3’440 x 1’440
  • Betrachtungswinkel: 178:178
  • Farbunterstützung: 8 Bit (16.7 Millionen Farben)
  • Reaktionszeit: 4 ms
  • Kompatibel: OS X und Windows 8.1
  • Lautsprecher: 2 x 7 W
  • HDMI-Port: 2
  • Display Eingang: 1
  • USB-Port: 1 oben / 4 unten (alle 3.0)
  • Umweltschutz: Energy Star 6.0
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Vorteile

  • Erhöhte Produktivität
  • optimale Wölbung
  • Stabiler Stand und Kabelschacht

Nachteile

  • Preis

Fazit

Wie ihr einleitend lesen konntet, hatte ich grosse Erwartungen an den neuen Monitor. Da ich meine Hardware auf welche ich grundlegend setzte meist lange nutzte hatte ich natürlich hier einen grossen Sprung von den Dimensionen her. Das habt ihr sicherlich auch schon bemerkt in meinem Mac mini Testbericht hier im Blog.

Von einem 23″ respektive 24″ Monitor, mit einer jeweils geringen Auflösung, habe ich mit von einem Tag auf den anderen fast verdoppelt.

Immer wieder höre ich, dass ein Curved Display viel Eingewöhnungszeit braucht, den Punkt kann ich definitiv nicht unterschreiben. Hab ich mich doch innert kürzester Zeit an das gebogene Display gewöhnt, viel eher musste ich mich an die neue Display-Dimension gewöhnen. Die Auflösung mit 3’440 x 1’440 Pixel auf dem 34″ Display sind enorm und machen richtig Spass.
Ich würde es eher so definieren, dass bei der Display Größe das gewölbte Display eher ein Vorteil ist und man so weniger den Kopf nach links und rechts bewegen muss. Natürlich immer abgesehen davon wie nahe ihr dem Display seid.

Doch für meinen täglichen Workflow musste ich mein komplettes Fenstermanagement überdenken. Begonnen bei der Größe der einzelnen Programm-Fenster. Endlich konnte ich meinen Terminkalender in voller Pracht betrachten. Die von mir geöffneten Mails für das spätere Beantwortung haben plötzlich platz neben dem Hauptfester und ich muss sie nicht mehr so «stapeln» wie früher. Auch konnte ich endlich auf der einen Display-Seite den Safari geöffnet darstellen und daneben Garageband. Somit war ich in der Lage, den #GeekTalk Podcast zu schneiden und neben dran die Shownotes schreiben ohne die Programm Ansicht zu wechseln, so macht das ganze viel mehr spass.

Für Gamer sicherlich auch sehr interessant, ist der «Gaming-Modus». Dieser verstärkt die dunklen Bereiche, genauso aber schwächt er die hellen Punkte auf dem Monitor. Dies geschieht jeweils automatisch ohne euer zutun. Dazu kommen die 4 ms an Reaktionszeit.

Wie ich sicherlich bemerkt habt, bin ich begeistert von dem Display und werde definitiv nach Möglichkeit bald selber ein neues Display zulegen. Denn wenn man einmal ein grosses Display hatte, möchte man das nicht mehr missen und deshalb ist mir auch der Schritt zurück auf meinen «kleinen» 23″ Monitor sehr schwer gefallen.

Weitere Bilder vom Display findet ihr übrigens in meinem Flickr Album.

Wettbewerb

Wie einleitend erwähnt könnt ihr den Samsung SE790C (im Wert von CHF 1499.-) noch bis Ende des Monats auf dem Pokipsie Blog gewinnen, hier kommt ihr direkt zum Wettbewerb.

Disclaimer: Dies ist ein Sponsored Post – enthält aber genau wie ihr von mir gewohnt sind immer meine Ehrliche Meinung zum Gadget.

Gadget passt zu ...

Wie das Display von Samsung beworben wird passt es natürlich perfekt in das Business Umfeld. Überall wo Multitasking und Übersicht gefragt ist kann das Display definitiv Punkten. So könnt ihr schnell mal den einen oder anderen Arbeitsplatz von einem zwei-Monitoren-Setup befreien.
Was sich auch umwelttechnisch gut auswirkt, da der SE790C im täglichen Einsatz nur 57.6 Watt Strom benötigt (Samsung wirbt mit 64 Watt). Im Stand-by Modus sogar nur noch 0.5 Watt.
Natürlich macht sich der Screen auch perfekt im Heim-Office, auch da hat man gerne etwas mehr Platz.

5 Antworten

30.3.2015

Moin!

Der Monitor ansich ist sicher schön, aber es gibt einen Eingang, der mir fehlt. Das ist Thunderbolt.
Seit ein paar Wochen habe ich den LG34UM95-P hier und bin echt begeistert. Vor allem brauche ich ihn mit dem Mac mini nur über Thunderbolt zu verbinden und habe dann am Monitor gleich den Ton, und die USB Anschlüsse versorgt.

30.3.2015

Nicht gerade günstig, aber so wie es ausschaut schon geil.
Wie lange hattest du das Display nun in Betrieb Martin?

30.3.2015

Mir gefällt, dass es möglich ist, zwei Bilder in einem anzuzeigen, bei dem großen Display sicherlich eine gern genutzte Funktion.

Hallo

Ich finde den Monitor sehr interessant weil ich jetzt auf einem iMac 27 Zoll arbeite. Aber mir ein Umstieg auf ein MacBook Pro bevorsteht. Da bin ich mit 27 Zoll schon sehr verwöhnt. Doch etwas größer geht halt immer.

Toller Test zum Monitor. Danke

Gruß.

Vielen Dank Oliver für das Kompliment. Ja, etwas mehr geht immer da hast du recht :)

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