Fitbit The One

Während des letzten 3/4  Jahres war ich (mit Ausnahme eines Unterbruchs) täglich mit meinem Fitbit Ultra unterwegs. Dies hat nun vor ein paar Wochen geändert.
Neu begleitet der Ultra nun meine Frau (könnt ihr hier verfolgen) und der neue Fitbit ONE darf seither an meiner Seite sein.

Beschreibung

Begonnen hat alles im glauben, dass ich die täglichen vorgeschlagenen 10’000 Schritte niemals packen werde da ich meist zu Hause bin und nicht gross aus dem Haus komme.
Doch da hat mich der Fitbit Ultra vom Gegenteil überzeugen können.

Fitbit The One

Vor ein paar Wochen bin ich dann aufgestigen und seither nutzte ich den Fitbit One um die ganzen Details festzuhalten. Mein Ultra habe ich an meine Frau weiter gegeben und die ist auch schon ganz fleissig am Schritte sammeln.

Der One zeichnet folgendes für euch auf:

  • Schrittzahl
  • bezwungene Stockwerke
  • zurück gelegte Kilometer
  • verbrannte Kallorien

Zusätzlich zeigt das Display euch noch folgendes:

  • Motivationsanzeige (Blume die wächst)
  • aktuelle Uhrzeit

Die oben genannten Punkte werden euch auf dem Display des kleinen One angezeigt. Die Aufmerksamen Leser haben sicherlich festgestellt, dass es die gleichen Werte sind die auch der Ultra anzeigt. Doch es gibt sie natürlich die Unterschiede.

Er ist nicht nur kleiner, und mobiler dank der integrierten Vibra-Funktion könnt ihr euch nun auch Wecken lassen. Dierse hat den Vorteil, dass er nicht gleich auch noch den oder die andere Person im Bett mit aufweckt da er Stumm ist und direkt am Handgelenk auch gut wahrgenommen wird.
Um diese Weckfunktion nutzen zu können müsst ihr zuerst den Fitbit aktualisieren. Wie dies abläuft wird einfach beschrieben und kann innert ca. 5-10 Minuten durchgeführt werden. Der Vorgang kann auch im Hintergrund, ohne geöffnete App durchgeführt werden. Während des Vorgangs zeigt auf dem Fitbit Display ein Ladebalken den aktuellen Stand an (achtet daruaf das der Akku nicht fast leer ist vor dem Beginn).

Erstinstallation

Auspacken und gleich mit dem kurzen USB Kabel an den Mac oder den PC hängen. Jetzt über fitbit.com/start die Installationsdatei herunterladen und ausführen. Mit  den geführten Assistenten, welcher euch nützliche Zusatz Informationen liefert habt ihr den One schnell eingerichtet.

Danach gilt noch zu entscheiden wie ihr in Zukunft den One mit der Fitbit Cloud synchronisieren möchtet, direkt am Computer mit dem USB Kabel, dem USB-Dongle oder doch bequemer direkt am Smartphone. Dies funktioniert aktuell nur mit dem iPhone 4S/5 oder dem Samsung Galaxy SIII. Solltet ihr euch für den mobilen Weg entscheiden, unser Tipp: dies nur manuel beim öffnen der App zu tun nicht im Hintergrund laufen zu lassen, da die auch mit Bluetooth 4.0 Akku killt.
Mit dem beigelegten USB-Dongle habt ihr die gleiche Möglichkeit wie beim Ultra vorher schon am Rechner ohne das direkte anstecken via USB zu synchronisieren. Dies funktioniert solange ihr nicht mehr als maximalen sechs Meter Abstand habt.

Die Community – Motivation

Nachdem ich die Bestätigung hatte, dass auch ich die 10’000 Schritte bewältigen kann kam der tägliche Vergleich mit anderen Fitbit Nutzer. Sobald man seine Daten freigeben hat kann man andere Fitbit Besitzer einladen. Dies hat den Vorteil dass ihr nun in einem Reiter der App oder im Dashboard auf der Fitbit Webseite eine Rangliste habt. Diese zeigt euch jeweils auf 7 Tage zurück gerechnet die gesamten Schritte von euch und euren Freunden an.
Dank dieser Rangliste (ich nenne jetzt keine Namen) hat schon man einer aus meiner Freundesliste den Weg zu Fuss zurück gelegt statt auf das Auto zurück gegriffen. Genauso wurde vermehrt auf den Lift verzichtet und die Treppe gewählt (zumindest Aufwärts – nach unten zählt es ja nur die Anzahl Schritte).

Auf jedenfall erfüllt der Fibit seine Daseinsberechtigung schon alleine deshalb – das Ziel des mehr Bewegens wurde erfüllt.

Technische Details

  • Grösse: 48 x 19.3 x 9.65 mm
  • Gewicht: 8 g
  • Fabe: Schwarz und Burgunderrot
  • Kompatibel ab: Windows XP und OS X 10.5
  • Akku Laufzeit: 5-7 Tage (Lithium-Ionen-Polymer-Akku
  • Bluetooth: 4.0

Lieferumfang

  • The One
  • Silikon-Clip für das anbringen am Gürtel, BH, Pullover etc.
  • Ladekabel
  • USB-Dongle
  • Armband für die Nacht

Neben der offiziellen Fitbit App sind auch noch eine reihe weiterer Apps mit dem One kompatibel, eine Liste der Dienste und Apps findet ihr hier.

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Vorteile

  • kompakt und leicht
  • praktisches Zubehör liegt bei
  • Trackt den ganzen Tag fleissig mit

Nachteile

Fazit

Mit seinen 8 g ist der Fitbit One sehr handlich lässt sich gut in der Hosentasche verstauen. Auch das befestigen am Gürtel fällt einfach dank des mitgelieferten Klips. Frauen können es dank dem Klip auch direkt am BH befestigen was vor allem beim Sport sehr praktisch ist.

Dank dem beigelegten Zubehör könnt ihr frei wählen über welchen Weg ihr den One mit der Cloud synchron halten möchtet. Auch für die Schlaftracking Funktion ist ein Armband beigelegt womit es einfach am Handgelenk befestigt werden kann. Im Vergleich zum Vorgängen Modell ist dieses stabiler, fühlt sich aber dennoch weich an. Das Fach für den One ist leicht Zugänglich und Transparent, somit habt ihr auch in der Nacht die Sicht auf die Uhrfunktion.

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6 Antworten

5.4.2013

Das Ding sieht ganz nett aus und ich kann mir auch vorstellen, dass mir das was bringen würde (da ich grad auch drauf schaue, wie viele Kalorien ich pro Tag esse). Allerdings finde ich das Ding zu teuer…

@chris es ist in der Tat ein geniales Stück Hardware. Was mir daran besonders gefällt ist die Motivation aus der Community. Da ist/wäre es mir es auf jedenfall den Preis Wert.

Ich laufe nun schon seit Anfang April mit dem Fitbit One herum und bin begeistert! :) Besonders interessant war es für mich, die Tage vom letzten Sonntag bis Mittwoch zu tracken; da war ich in Barcelona und wir sind SEHR viel zu Fuss gegangen. In BCN holte ich dann auch meine bisherigen Tages-Rekorde an Stockwerken (159), Schritten (39’154) und Kilometern (29.56).

Ich sehe es wie Martin: Der Fitbit One ist den Preis auf alle Fälle wert und durch die Community auf fitbit.com wird man auch ständig dazu motiviert, sich noch ein bisschen mehr zu bewegen und hin und wieder auf den Fahrstuhl zu verzichten. :)

Lieber Andreas ich ziehe meine Aussage von wegen Motivation zurück bei deinen vielen Schritten #lach.
Nee quatsch das motiviert natürlich gleich nochmals mehr aufzustehen und etwas zu laufen, oder heisst das dass ich mal nach Barcelona gehen sollte?
Besten Dank auf jedenfall für dein Feedback.

Ich würde mal sagen, eine Städtereise führt unweigerlich zu einer stolzen Anzahl an Schritten. ;-) Ob nun Barcelona, Paris, London oder Berlin spielt da vermutlich nicht einmal eine so grosse Rolle.

Wobei ich mir bei euch vorstellen könnte, dass es schwieriger wird: Als Eltern von kleinen Kindern wären wir wohl nie auf eine solche Strecke gekommen. :)

Ich komme dank meinen beiden Mädels auf meine im Schnitt etwa 8k Schritte wenn sie nicht da sind bin ich einiges drunter im Schnitt.
Aber ist schon so auf die ganz grossen Zahlen wie bei dir kommen wir schon nicht sonnst sind sie nach dem ersten Tag platt :-)

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