Acer 24″ Monitor RT240Y

In den letzten beiden Monaten testete ich fleissig ein neues, schlankes mobiles Büro. Im pokipsie.ch Blog habe ich dazu den Acer Swift 7, ein Ultradünnes Ultrabook vorgestellt. Das schlanke Gadget hat dafür auch den Pokipsie Network «Unsere Wahl» Award verliehen bekommen.
Mir gefällt es vor allem, weil ich so unterwegs 480 g weniger Gewicht mitschleppen darf und der mobile Rechner auch nur knapp die Hälfte an Platz braucht in der Höhe. Wenn ich mich dahin hin setzte habe ich diverse Möglichkeiten weiter zu arbeiten, da ich in der Cloud unterwegs bin spielt das Gerät grundsätzlich nicht so eine Rolle. Mein Acer Ultrabook geht zu Hause immer gleich auf den neuen, zusätzlichen Schreibtisch, an dem ich den ganzen Bürokram erledige. Da habe ich während den letzen ein-einhalb Test Monaten noch einen Acer Monitor zur verfügung gestellt bekommen.

Beschreibung

Am neuen Schreibtisch möchte ich nicht all zu viel Technik platziert haben. Der sollte wirklich dafür da sein, den lästigen Bürokram geordnet machen zu können. Somit musste da ein schlanker und möglichst kompakter Screen hin.

Da fiel die Wahl auf den 24″ Monitor (RT240Y) von Acer. Dieser passt auch optisch sehr gut zum Ultrabook, denn auch sein Screen ist ultradünn in seiner Bauweise.

Lieferumfang

  • Monitor
  • Monitor-Fuss/Sockel
  • Stromkabel
  • 3.5 mm Klinkenkabel
  • HDMI-Kabel
  • Bedienungsanleitung

Verpackung und Verarbeitung

Ausgeliefert wird der Monitor in einem einfachen, nicht hochglanzpolierten Karton. Darauf abgebildet findet ihr auf der Vorderseite, wie auch auf den Seiten die wichtigsten Features. Dazu gehört sicherlich das verbaute IPS-Pannel und der dünne Rahmen «Zero Frame» wie es Acer nennt. Weitere Punkte sind «Flicker-Less», «ComfyView» und «Blue Light Filter». Verpackt ist alles wie üblich in einer genau angepassten Styropor Schale. Der Fuss und der darauf aufbauende Verbindungsstück auf der Rückseite ist aus Aluminium gefertigt. Dem Alu hat Acer ein silbernes Finish gegeben und das passt so ziemlich gut in jedes Büro vor allem auch in der Kombination mit dem schwarzen Rest vom Monitor. In meiner Kombination mit dem Swift 7 wär natürlich das gleiche schwarz oder evtl. das gold noch spannend gewesen.
Unter dem Monitor-Fuss findet ihr sechs Silikon-Noppen die dem Screen den nötigen halt auf eurem Schreibtisch geben.
Das Zusammenschrauben vom Monitor-Fuss und dem Verbindungsstück ist einfach gehalten. Die Schraube ist mit einer Halterung versehen wie ich es von besseren Stativen für Kameras kenne. Sowas habe ich gerne da braucht es kein zusätzliches Werkzeug dafür. Auch kein Werkzeug benötigt ihr bei der Montage vom Monitor selber auf den Standfuss, denn den Fuss steckt ihr einfach hinten in die dafür vorgesehene Öffnung am Monitor. Danach ist der Monitor auch gleich bereit für die entsprechenden Kabeln die ihr zur Nutzung braucht.

Was mir, wie einleitend schon erwähnt, besonders gut gefällt, ist die dünne Bauweise. Die oberen zwei-Drittel sind nur 7 mm dünn. Das untere Drittel ist dann etwas umfangreicher und in den 35 mm ist auch die ganze Technik des Monitors verbaut. Genauso begeistert mich das randlose Design. Direkt am Display selber ist es 1 mm Rand, durch seinen gewölbtes äusseres kommen aber nochmals 2 mm dazu. Damit könnt ihr perfekt zwei oder gar drei solche Monitore neben einander stellen. Das schaut sicherlich auch chic aus, wenn ihr dazu statt der 24″ Variante die 27″ Variante nutzt.

Die Anschlüsse

Wie oben erwähnt befindet sich im unteren Drittel die ganze Technik vom Monitor. Somit, logischerweise, auch die ganzen Anschlüsse die ihr dazu benötigt. Zur Auswahl habt ihr da neben dem Stromanschluss und dem 3.5 mm Audio-Port die folgenden Steckplätze:

  • HDMI
  • DVI-D
  • VGA

Je nach Gerät was ihr hier anschliessen möchtet habt ihr eine passende Möglichkeit. Damit ich mein Swift 7 anschliessen konnte brauchte ich noch einen HDMI zu USB-C Adapter. Doch diesen habe ich schlussendlich wieder von meinem Setup verbannt, da ich mir den Satechi Multi-Port-4K Adapter besorgt hab. Mit Hilfe diesem Adapter habe ich den mit zwei USB-C-Anschlüssen vorgesehene Swift 7 deutlich erweitert.

Mit dem Satechi Adapter

Mit dem Satechi Adapter

Da der Adapter aber auch an Smartphones angeschlossen werden kann, bin ich nun auf der Suche nach einer Alternative und nehme den kleinen mit wenn ich unterwegs bin.

Technische Details

  • Grösse: 532 x 180 x 357,1 mm
  • Display: 24″ (60.5 cm Diagonale 23.8″)
  • Auflösung: 1’920 x 1’080 Pixel bei 60 Hz
  • Kontrast: 100’000’000:1 (dynamisch)
  • Helligkeit: 250 cd/m2
  • Reaktionszeit: 4 ms
  • Anschlüsse: Je 1 x HDMI, DVI-D und VGA
  • Lautsprecher: Ja
Acer 24 Zoll Monitor RT240Y Acer 24 Zoll Monitor RT240Y Acer 24 Zoll Monitor RT240Y Acer 24 Zoll Monitor RT240Y Acer 24 Zoll Monitor RT240Y Acer 24 Zoll Monitor RT240Y Acer 24 Zoll Monitor RT240Y

Vorteile

  • Dünne Bauweise
  • Gute Blickwinkelstabilität
  • tolles Preis-/Leistungsverhältnis

Nachteile

Fazit

Der Monitor lässt sich auch nach hinten weg kippen um für den Benutzer den passenden Blickwinkel zu bieten. Dies ist dank der matten Oberfläche vom Display in Büros mit Oberlicht oder an Fensterplätzen auch kein Problem mit der Spiegelung.

Das schlichte Design und das Rahmenlose erscheinen machen den Monitor beinahe unscheinbar. Er gliedert sich schnell in ein bestehendes Setup ein und tut einfach nur seine Arbeit. So sollte, wenn wir ehrlich sind, ein Monitor doch auch sein oder? Vor allem wenn man dann noch den günstigen Anschaffungspreis bedenkt kann man den Monitor gut einfach so als externen Monitor für ein Ultrabook oder auch als zweit Monitor zum bestehenden Setup nutzen.

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